Viele Hunde zeigen Jagdverhalten - das ist normal.
Häufig suchen Menschen dann nach "Anti-Jagd-Training".
Ich bevorzuge den Begriff Training bei Jagdverhalten, weil Jagdverhalten ein natürliches Verhalten ist.
In meinem Training lernst du Jagdverhalten nicht zu unterdrücken, sondern zu kontrollieren, - über Beziehung, Orientierung und verlässliche Kommunikation.
Vielleicht kennst du das:
Ein Reh läuft los - und dein Hund auch. Oder er hetzt Fahrrädern, Katzen oder Vögeln hinterher.
Solche Situationen können Spaziergänge sehr stressig machen und Vertrauen auf die Probe stellen.
Jagdverhalten ist kein Fehlverhalten, sondern biologisch tief verankert.
Deshalb ist das Ziel meines Trainings nicht, es abzustellen, sondern kontrollierbar zu machen.
Dein Hund soll lernen:
Ich arbeite nicht gegen Jagdverhalten, sondern mit ihm.
Gemeinsam schaffen wir Situationen, in denen dein Hund lernen kann, zu denken, statt zu reagieren.
Im Training lernst du,
Jagdverhalten früh zu erkennen
Impulskontrolle aufzubauen
verbindliche Rückrufsignale zu festigen
spannende Alternativen zum Jagen zu schaffen
Ziel ist keine Unterdrückung des Instinkts,
sondern ein Hund, der trotz Reizen ruhig und ansprechbar bleibt.
Nach der Basisarbeit, trainieren wir dort, wo Jagdreize auftreten:
im Wald, auf Feldwegen oder Spazierwegen rund um Bergisch Gladbach.
So kann dein Hund das Gelernte direkt anwenden - in echten Situationen.
Mit klarer Kommunikation, Geduld und Training kann aus Jagdspannung wieder gemeinsame Ruhe werden.
Wenn du lernen möchtest, wie du Jagdverhalten kontrollierst, ohne deinen Hund dabei außer Acht zu lassen, begleite ich euch gern.
Erstgespräch (90 Minuten): 150 €
- umfassende Anamnese, Verhaltensanalyse und Einschätzung des Hundes in verschiedenen Situationen sowie Zielklärung im Gespräch
Folgetermine (60 Minuten): 100 €
- praktisches Training und Begleitung im Alltag
